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Steffi hat sich bei uns umgeschaut

Stefanie Luxat, Chefredakteurin des Blog-Magazins „OhhhMhhh.de“ sowie des monatlich erscheinenden Abos „Endlich Ich“. Sie schreibt komplett authentisch und mit einer ordentlich Portion Augenzwinkern über unsere Gefühle, das Zeitgeschehen, aber auf Mode und die lieben Kinder – einfach über den Mix aus Dingen, aus dem sich unser Leben auf immer wieder erstaunliche Art zusammen setzt.

Endlich Ich – mit Stefanie Luxat, Chefredakteurin OhhhMhhh.de

Stefanie Luxat, Chefredakteurin des Blog-Magazins „OhhhMhhh.de“ sowie des monatlich erscheinenden Abos „Endlich Ich“. Sie schreibt komplett authentisch und mit einer ordentlich Portion Augenzwinkern über unsere Gefühle, das Zeitgeschehen, aber auf Mode und die lieben Kinder – einfach über den Mix aus Dingen, aus dem sich unser Leben auf immer wieder erstaunliche Art zusammen setzt.
Für eine große Nachhaltigkeitsgeschichte in monatlich erscheinenden Abo „Endlich Ich“ haben Stefanie mit ihrem Team unterschiedliche, nachhaltige Ideen genauer unter die Lupe genommen. Sie hat damals Menstruationstassen getestet und ist seitdem großer Fan von der umweltfreundlichen Alternative zu Binden und Tampons. Besonders die Cups von OrganiCup haben ihr von Anfang an besonders gefallen und sind seitdem in Benutzung. Diese bestelle Steffi gerne online bei uns auf Mangolds. Stefanie Luxat: “Was ich bei Mangolds sehr mag ist, dass es neben den gängigen Naturkosmetik-Marken auch noch absolute Beauty-Newcomer zu entdecken gibt.”
 
Daher war sie auch so nett, uns ihre Lieblingsprodukte zu verraten:

“Ein solches Newcomer-Label ist zum Beispiel Manasi 7. Der „Strobelighter Eysian“ im leichten Goldton ist ein echter Geheimtipp, da er entweder als Highlighter oder als Lidschatten benutzt werden kann. Durch die cremige Textur lässt er sich ganz einfach auftragen. Ein alter, aber trotzdem sehr treuer Bekannter ist dagegen der vegane Nagellack von OZN. Der Lack ohne schädliche Inhaltsstoffe hält extrem lange und der Rotton „Merve“ ist unser absoluter Favorit. Abends vorm Schlafengehen liebe ich außerdem noch den Gesichtsroller aus Jade, der die Durchblutung des Gesichts anregt und einen gleich viel frischer aussehen lässt.

In der Digitalen Goodie Bag des Abo “Endlich Ich” gibt es diesen September sogar nochmal einen Knaller-Rabatt auf alle Bestellungen im Onlineshop von Mangolds. Komm doch mal vorbei. Ich freu mich auf dich.*

* Sollest Du diese Ausgabe versäumt haben, wende Dich gerne an feedback@mangolds.com – dann können wir da noch was machen.

Zu Besuch bei OZN Gründerin Nina Skarabela in München

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Wir waren vor kurzem in München und haben Nina Skarabela von OZN zum Kaffee getroffen. Die sonnige Powerfrau hat uns – no na – ihre Lieblingsnageltrends verraten, aber auch ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert: Was es eigentlich bedeutet für sie als selbstständige Unternehmerin voll durchzustarten und was Frau mitbringen muss. 

Wollten wir schon immer wissen: Was bedeutet OZN eigentlich? 

Ich habe einen Namen gesucht, der kurz und knapp und egdy ist und auch als Logo schön plakativ und auffällig. OZN war einfach in der Buchstabenkomi perfekt fürs Auge, die Abstände sind alle total ausgemittelt und harmonisch. OZN selber hat jetzt eigentlich keine tiefere Bedeutung, es ist die Abkürzung für Obiecte Zburatoare Neidentificate, das heißt unbekanntes Flugobjekt auf Rumänisch. Irgendwie passt es ja auch, wenn man eine eigene Firma gründet ist es ja auch immer ein bisschen ein Flug ins Ungewisse.

Wie war der Start in die Selbstständigkeit für dich?

Man sollte sich auch nicht so schnell beirren lassen und an seine Vision glauben. Sich nicht zu sehr reinreden lassen, ganz oft gibt es kein richtig oder falsch. Das Bauchgefühl zeigt einem schon den Weg. Einfach anfangen, den ersten Schritt machen und sei er noch so klein. Konkret träumen, recherchieren, einen Business Plan schreiben, überlegen, wen kann ich fragen, wer kann mir helfen. Oft ist der Weg das Ziel. Die Dinge entwickeln sich dann von ganz allein, wenn Energie drauf ist. So blöd sich das anhört, wenn man nicht mal irgendwo anfängt passiert eben auch leider auch gar nichts.

Wie kommt eine Psychotherapeutin auf die Idee, eine eigene Nagellack-Brand zu gründen? 

Vor OZN hatte ich schon ein paar Jahr ein eigenen kleines Beauty Label. Mitte 2015 hat mich ein ehemaliger Geschäftspartner angerufen und irgendwie sind wir ins Plaudern geraten, er ist Produzent von Nagellacken. Jedenfalls kamen wir bei dem Gespräch auf die Idee, etwas Gemeinsames zu machen. Ich fand das toll, direkt an der Produktionsquelle zu sitzen und neue Ideen schnell umsetzen zu können!Allerdings war für mich klar, es muss mehr sein als ein ganz normaler Nagellack, den gibt es schließlich en masse auf dem Markt.

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Welche Momente in deinem selbstständigen Arbeitsalltag machen dich glücklich?

Es ist weniger ein Moment, eher die Tatsache, dass ich ein bißchen mein Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich freue mich einfach über jeden Tag, an dem ich einer Arbeit nachgehen kann, die sich für mich nicht wie Arbeit anfühlt, und dass die Menschen unsere Produkte lieben und wertschätzen. Das macht mich einfach sehr sehr glücklich.

SO und nun: Nailing the Nail Game! Aber wie? 

Das Zauberwort für schön lackierte Nägel, an denen man lange Freude hat, lautet Zeit. Für die Maniküre zu Hause sollte man sich mindestens 30 Minuten einplanen und nach Möglichkeit danach nicht gleich duschen oder die Nägel anderweitig strapazieren, bis der Lack richtig ausgehärtet ist.

Auch super wichtig, die Nägel vor dem Lackieren gut reinigen, ich empfehle dazu eine nicht rückfettende Seife. Desinfektionsmittel können aggressiv sein und vertragen sich oft nicht mit den Inhaltstoffen des Lackes, was zu Blasenbildung führen kann. Kurz warten, bis die Nägel wirklich trocken sind, nie auf noch feuchte Nägel lackieren. Immer Unterlack verwenden, dann zwei dünne Farbschichten auftragen, danach einen Top-Coat. Zwischen den Schichten immer wieder ein paar Minuten warten, damit der Lack antrocknen kann, weil sich auch hier sonst schnell Blasen bilden können.

Und mein absoluter Geheimtipp, die Nägel einen Tag vor dem lackieren kürzen, dann ist die Nagelkante am nächsten Tag schön glatt und es splittert weniger ab.

DANKE, liebe Nina! 

Was uns übrigens besonders gefallen hat… Nina trug beim Treffen den beliebten Multicolored Nail Trend. Oh my wow… Hier ihre Lieblingsfarben für die extra Portion Sonnenschein im Frühling und Sommer!

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OZN LIEBLINGE

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Weitere Farben von OZN findet ihr hier

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Blogger’s Choice: Anna-Laura Kummer

Naturkosmetik-Lieblinge von Anna-Laura Kummer

Wir folgen ihr seit einer gefühlten Ewigkeit. Privat und beruflich: die liebe Anna-Laura Kummer inspiriert uns praktisch auf täglicher Basis. Ob Natural Beauty, Eco Lifestyle oder Travel Destinations – ihr frischer Zugang zu Themen bereichert unsere Social-Media-Feeds, ihr herzensliebes Wesen durften wir vor Kurzem persönlich kennen lernen. Bei uns in Graz hat sich die junge Powerfrau, die mit zarten 15 Jahren schon ihren eigenen YouTube-Channel gestartet hat, zum Thema Naturkosmetik beraten lassen. Jetzt berichtet sie euch auf ihrem Blog, wie ihre aktuelle Beauty-Routine aussieht und welche Favoriten sie bei uns regelmäßig shoppt. 

Anna über uns: “Mangolds ist mein go-to Online Shop in Sachen Naturkosmetik. Es ist ein kleines österreichisches Unternehmen mit einem sehr unterstützenswerten Konzept. Sie haben ein kuratiertes Angebot an Naturkosmetik-Marken, die sie vorab testen und ‘freigeben’. Im Online Shop lässt es sich ganz einfach nach den Kriterien bio, vegan und zero waste filtern. Was man dort nicht findet: ‘künstliche Zusatzstoffe, künstliche Aromen, negative Gedanken, Mikroplastik, Silikone, Parabene, Erdölderivate, Nanopartikel und sonstige Dinge, die wir nicht verstehen’. Das Beste: 90% der Produkte, die ich täglich verwende, sind auf Mangolds erhältlich (hier meine Auswahl!). Deswegen habe ich mich mit dem sympathischen Mangolds-Team zusammengetan, um euch meine Naturkosmetik Favoriten vorzustellen.” Mehr dazu lest ihr bei ANNA! Dort verrät sie auch ihre momentane Lieblingssmarke…

Eine Übersicht zu Anna’s Naturkosmetik Favoriten findet ihr direkt hier.

Marken, die Anna bei uns shoppt:

L:A BRUKET – Mojito-Feeling unter der Dusche mit der Flüssigseife Gurke-Minze

LESS IS MORE – Ui, ein All-Time Klassiker, das Mangolds-Team liebt sie auch, die  Mallowsmooth Serie

OZN – Der schwarze Nagellack? Schon auf unserer Liste!

Fotos (c): Anna-Laura Kummer

             

 

Auf der Matte mit Miss Getaway

Auf der Matte mit Miss Getaway

Auf Ihrem Blog Miss Getaway teilt Kerstin K., gebürtige Kärntnerin und Wahl-Grazerin, seit 2015 ihre Leidenschaft für Lifestyle & Reisen mit mittlerweile rund 22 000 Followern. Irgendwo zwischen Social Media und ihrem Vollzeitjob kam kürzlich die Erkenntnis: „Ich brauche mehr Zeit für mich.“ Den Ausgleich findet sie heute im Downward-Facing Dog oder in der Kobra.

Liebe Kerstin,

danke, dass du dir Zeit nimmst für ein Interview mit uns. Wir finden dich und deinen Blog „echt schön“!

Du hast deine Liebe für Yoga Anfang des Jahres entdeckt – was hat dich dazu motiviert, auf die Matte zu kommen?

MG: Der Hauptfaktor dafür war definitiv Stress. Anfang des Jahres war ich an einem Punkt angelangt, an dem ich bemerkt hatte, ich brauche einen Ausgleich, der mich entspannt, gut für meinen Körper ist und mir ein paar Minuten Auszeit erlaubt. Ich hatte ja bereits vor drei Jahren gute Erfahrungen mit Yoga gemacht und mir gedacht ein At Home Workout auf youtube würde mir kostbare Zeit sparen und auch helfen, es täglich durchzuziehen. Und so war es auch. Yoga ist ein essentieller Part meiner Morgenroutine und nicht nur wichtig, um meinen Körper in Form zu bringen/halten, sondern vielmehr mein mentaler Ausgleich. Durch Yoga habe ich wieder zu mir selbst gefunden und meinen Körper besser verstehen gelernt. (Ich knirsche zum Beispiel bei Stress ganz schlimm mit den Zähnen und eine Variation an Hüftöffnern helfen da Wunder!)

M: Es ist nicht immer leicht, genügend Abstand von Social Media zu bekommen ohne dabei ernsthaft an FOMO (Anm. Fear Of Missing Out) zu erkranken. Wie wichtig ist dir dein Privatleben?

MG: Bei mir gibt es eine strenge Trennung zwischen Privat und Social-Media-Leben. Familytime ist mir heilig und würde es nie auf meinen Instagram Kanal schaffen – das einzige Familienmitglied, das ich ab und zu zeige, ist der Kater meiner Mutter. Auch meine Beziehung und engen Freunde sind kein Teil von meinem Online-Leben. Ich muss aber ehrlich zugeben, auch oft meine Probleme mit FOMO zu haben, zB. wenn ich an einem sonnigen Tag im Büro sitze und sehe wie meine gesamte Instagram Timeline am Meer liegt. 😉

M: Was nimmst du mental von einer Yoga-Stunde mit und wie integrierst du die Praxis in deinen zeitintensiven Alltag zwischen Blog und Arbeit?

MG: Yoga ist mittlerweile fixer Bestandteil meiner Morgenroutine. Ich beginne jeden Morgen mit einer 30-minütigen Yoga Einheit und ein paar Minuten für Meditation und mein Journal. So habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn ich nach der Arbeit mit Kollegen auf einen Drink gehe und starte den Tag mit einem positiven Mindset.

Fotos (c): Miss Getaway

M: Indoor- oder Outdoor-Yoga? Wo trifft man dich im Sommer für eine Yogastunde?

MG: Mein Morgenyoga habe ich mittlerweile auf den Balkon verlegt, sonst findet man mich hier am Wohnzimmerboden. Vor kurzem hatte ich meine erste Outdoor-Yoga Stunde und war absolut begeistert. Ab jetzt findet man mich bestimmt öfters mit Yogamatte am Schlossberg oder im Park. Unbedingt probieren möchte ich auch SUP – Yoga!

M: Miss Getaway hat ja mehr oder weniger als Reiseblog begonnen, wo geht die Reise blogtechnisch für dich hin? Dürfen wir mit mehr Yoga- und Mindfulness-Inhalten rechnen?

MG: Auf jeden Fall. Durch den Vollzeitjob und persönliche Veränderungen ist der Reiseinhalt immer mehr in den Hintergrund gerückt. Und das ist auch völlig okay so – das Gute an einem Lifestyle Blog ist ja, das man sich inhaltlich wie persönlich immer wieder verändern kann. Yoga und Mindfulness werden in den nächsten Wochen definitiv präsenter am Blog und Instagram sein, da ich meine Erfahrungen gerne weitergeben kann. In den stressigsten Wochen dieses Jahres hatte ich das Gefühl, Yoga war einer der Faktoren, die mich vor einem Burn-out bewahrt haben.

M: Du hast dir kürzlich in unserem Shop eine Yogamatte ausgesucht: Was ist für dich bei der Wahl einer Yogamatte wichtig – Design oder Funktionalität?

MG: Ganz ehrlich: beides. Im Vordergrund steht natürlich Funktionalität. Da ich leicht schwitzige Hände habe, war es mir wichtig das meine neue Matte mich schützt und mir im Downward-Dog genügend Halt gibt. Zudem wollte ich eine Matte, die ich einpacken und leicht mitnehmen kann, wenn ich in den Park gehe oder verreise. Als Blogger ist aber natürlich das Design auch wichtig damit man damit schöne Fotos machen kann (guilty as charged). Meine neue Matte vereint Gott sei Dank beide Aspekete wunderbar und macht meine Yogaeinheiten zu einem noch besseren Erlebnis.

Vielen lieben Dank!

Mehr von und über Miss Getaway lest ihr hier.

#dubistechtschön

Matte: Das sommerliche Design Kaleidoscope von Yoga Design Lab macht Lust auf ausgedehnte Outdoor Yoga Sessions und vereint Design und Funktionalität. Nur für kurze Zeit verfügbar.

Berlin, Berlin –> Bareminds

Wir freuen uns schon so sehr auf die Teilnahme an der Ethical Fashion Show Berlin und darauf Elina Neumann von www.bareminds.de wieder zu treffen! Elina hat uns letztes Jahr zu unserem Yunity-Yoga-Event in Graz besucht und wir haben einen wunderbaren Abend in der Grazer Innenstadt verbracht.

In Berlin präsentieren wir unser ganzes Naturkosmetik-Sortiment im SPREAD Pop Up Showroom im Hotel de Rome. Und freuen uns besonders über unsere neusten Markenzugänge – den amerikanischen Klassiker Dr. Bronners, die innovativen Hands on Veggies und Nuori aus Kopenhagen, die Ihre Produkte vor Ort komplett frisch abfüllen werden.
Und natürlich freuen wir uns über ein paar Berlin-Tips von Elina und waren auch sonst noch neugierig:

M: Elina, wo sind denn Deine Lieblingsecken in Berlin? Und kannst Du uns ein lässiges veggie-Restaurant empfehlen? Oder gibt es auch ein anderes neues Lieblingslokal von Dir, das wir unbedingt besuchen sollten?

E: Berlin ist voll von schönen Plätzen. Am liebsten schlendere ich ohne konkretes Ziel durch die Straßen, dann entdeckt man wirklich schöne Ecken. Essenstechnisch hat Berlin natürlich einiges zu bieten. Sehr gerne bin ich im Hermanns in der Torstraße, dort kann man neben einem leckeren Salat und selbst gemachtem Brot auch seine Emails abarbeiten, außerdem kann ich den veganen Brunch im Kopps in Mitte empfehlen. Es ist wirklich vielfältig und sehr lecker, danach ist ein Spaziergang am Sonntag über den Flohmarkt am Arkonaplatz eine kleine Tradition.

M: Du bist ja ein social-media Profi und machst neben Deinem Blog auch Consulting für Online-Strategien. Gönnst Du Dir je ein digital detox? Und wie machst Du das?

E: Gerade wenn man so viel Zeit beruflich im Internet verbringt, ist es wichtig dem Gehirn immer wieder ausgiebige Pausen zu gönnen. Abschalten kann ich am besten beim Yoga, da sind InstaStories während der Class nicht erlaubt und eigentlich auch nicht möglich. Ich konzentriere mich dann 90 Minuten voll und ganz auf meinen Körper und die Atmung. Für mich ist dieses „Ritual“ so wichtig, da ich hier ganz abschalten kann, das mache ich regelmäßig zweimal die Woche. Und wenn ich Freunde treffe, versuche ich einfach mal so wenig wie möglich online zu sein und mich auf die Gespräche zu konzentrieren, hin und wieder kommt dann der Digital Consultant durch, aber sonst gelingt mir das bisher ganz gut. Und natürlich ist im Bett strengstes iPhone-Verbot. Dann nutzte ich die Zeit und lese Bücher oder höre Podcasts. Das entspannt den Körper vor dem Schlaf und bringt ihn zur Ruhe.

M: Deine Arbeit hat Dich schon auf einige Reisen geführt. Deine Fotos aus L.A. sind einfach ein Traum. Hattest Du auf einer Deiner Reisen, ein besonders schönes Erlebnis oder eine besondere Begegnung, von der Du uns erzählen willst?

E: Reisen ist meine Leidenschaft und ich versuche an fremden Orten alles aufzusagen, was nur möglich ist. L.A. war ein Traum, wunderschön groß und deswegen konnte ich auf meiner Reise dort nicht alles sehen, es stehen noch Joshua Tree und Desert X auf der Liste. Ein anderer Ort, den ich letztes Jahr besucht habe und der mein ganzes Jahr geprägt hat, war Bali. Zusammen mit meinem Freund war ich für 4 Wochen im Januar dort und wir haben von der indonesischen Insel aus gearbeitet. Natürlich war immer genug Zeit für schöne Momente. Inspiriert haben mich dort die Einheimischen, die ein einfaches aber dafür sehr fokussiertes Leben führen. Niemals hätte ich gedacht, dass mich eine Insel so in ihren Bann zieht – zwar mit wenigen traumhaften Stränden ausgerüstet dafür aber mit sehr viel spiritueller Magie.

M: Jetzt endlich zum Thema Beauty: Du hast  ja eine eigene Nagellack-Farbe kreiert zusammen mit der veganen 7-free Nagellackmarke OZN. Was hat Dich zur Naturkosmetik geführt? Was ist Dir wichtig an Kosmetikmarken?

E: OZN begleitet mich schon seit den Anfängen meines Blogs, ich liebe die Marke und bin selber großer Fan der Lacke, umso glücklicher war ich, als Nina von OZN mich fragte, ob wir gemeinsame Sachen machen.

Naturkosmetik hat mich schon immer begleitet, da ich leider nicht mit der besten Haut ausgestattet bin und immer wieder zu Unreinheiten neige, versuche ich darauf zu achten, dass meine Kosmetik ganz ohne Silikone und Mineralöle auskommt. Das sind Inhaltsstoffe, die Poren verstopfen können. Je mehr ich mich mit der Rückseite und den Inhalten der Produkte beschäftigt habe, desto mehr war das Interesse da, die Haut nur mit guten Helferleins zu versorgen. Glücklicherweise schießen immer mehr und mehr tolle organic Marken aus dem Boden, die nicht nur gut für die Haut sind, sondern auch noch eine gute Figur im Bad machen – darauf achte ich kleines Marketingopfer leider sehr :). Aber natürlich muss die Kosmetik auch reizfrei sein, ohne Alkohole und ätherische Öle, die empfindliche Haut reizen können, das ist mir sehr wichtig bei Naturkosmetik.

M: Schon nächste Woche kannst Du unsere neuen Frühjahrs-Liebinge testen! Und vor allem freuen wir uns, Dich wieder zu sehen!

#dubistechtschön

Matte: Yoga Design Lab

“JA, zu sich selbst sagen”

Yvonne Bernhard ist Grazerin und Stammgast der ersten Stunde im Mangolds vis-a-vis. Daß sie sich für Naturkosmetik genauso begeistern kann, wie wir, haben wir dann auch bald heraus gefunden ;-). Hier ein Interview mit Yvonne Bernhard:

Liebe Yvonne,

gratuliere herzlich zu Deinem neu designten Blog www.no-envy.com Du schreibst ja über Beauty, Style und Places und warst zuletzt in Amsterdam. Dürfen wir neugierig sein, was Dich dorthin gezogen hat?

Y: Vielen Dank für die Einladung zum Gespräch! Ach, Amsterdam! … Ich durfte einen großen Teil meiner Kindheit in Holland verbringen und habe mich mit der Mentalität und der Landschaftmehr als angefreundet. Besonders die Amsterdamer sind ein herzliches, aufgeschlossenes Völkchen, das nur so vor Kreativität sprüht. Für mich ist es ein Ausflug zurück in die Kindheit und gleichzeitig eine Inspirationsquelle. Es ist seit jeher, als hätten die Holländer ein besonderes Gespür für die Trends von morgen – als Bloggerin ist es wichtig, immer am Puls der Zeit zu leben.

 

Uns gefällt auch sehr, dass Dir Themen rund um Persönlichkeitsentwicklung wichtig sind – GirlPower – könnte man sagen. Vielleicht gibt es einen Moment oder ein Erlebnis in Deinem Leben, das der Anlass für einen besonders wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung war. Was war für Dich eine besonders wichtige Erkenntnis und was hat sich verändert?

Y: Es sind eher kleinere Episoden in meinem Werdegang und privaten Leben. Als wohlerzogenes Mädchen vom Land tappt man schnell in die Falle zu allem Ja sagen zu müssen, weil das so von einem erwartet wird (glaubt man zumindest). Der erste Schritt zu mehr Girl Power ist definitiv JA zu sich selbst zu sagen und dann schrittweise NEIN zu Dingen, die einem keine Freude bereiten. Eine gesunde Portion Egoismus gepaart mit echtem Einfühlungsvermögen und gelebter Herzlichkeit sind für mich der Schlüssel zur Balance als Frau in unserer Gesellschaft.

 

Wir finden ja, dass unsere Gefühle auch untrennbar mit unserer Ernährung und auch unserer körperlichen Aktivität in Verbindung stehen. Kannst Du uns von Deinen Erfahrungen zu diesem Thema erzählen? Worauf legst Du bei Deiner Ernährung oder im Sport Wert?

Y: Wie bei allem im Leben finde ich, dass die richtige Balance entscheidend ist. Ich ernähre mich zu 95 % bewusst und gesund – einen kleinen Ausreißer gönne ich mir natürlich manchmal. Ich möchte mir in Bezug auf Nahrung nichts verbieten, sondern mich bewusst für das Wertvolle entscheiden. Den Kopf bekomme ich am besten bei Yoga oder Laufen frei! Mindestens einmal die Woche findet man mich zum Sporteln im Leechwald – meist bei einem ausgedehnten Sonntagslauf.

 

Was bedeutet Beauty für Dich? Und warum verwendest Du gerne Naturkosmetik?

Y: Die Tatsache, dass Frauen seit jeher dem Thema Schönheit gerne ihre kostbare Zeit widmen, kommt für mich nicht von ungefähr: Ich kann mich noch so down fühlen, mit dem richtigen Verwöhnprogramm sieht meist alles in Kürze wieder rosiger aus. Wenn man sich in seiner Haut wohl fühlt, strahlt man das auch aus! Mit hochwertiger Naturkosmetik zeige ich mir und meiner Haut, dass ich sie wertschätze und dauerhafte Erfolge erzielen will. Hochwertige Haut- und Haaröle sind für mein tägliches Beauty-Ritual morgens und abends einfach ein Muss! Daher hab ich auch zwei besondere Favoriten bei Euch im Shop: Haarserum Rose von Less is More, Gesichtspflege von Pure Skinfood.

 

Was möchtest Du mit Deinem Blog erreichen? Kennst Du Deine Leserinnen? Und was möchtest Du ihnen mitgeben?

Y: Mein Blog soll dazu animieren, täglich das Schöne im Leben zu entdecken. Ich sehe mich auch mehr als Inspirationsquelle denn als Influencer. Meine Leserinnen sind ein großer Teil meines Lebens geworden, über Instagram stehen wir täglich im Austausch über die neuesten Trends und das Leben, eben!

 

Gibt’s noch was, was Du uns mit auf den Weg geben willst?

Y: Ja, definitiv dieses Zitat von Jim Carrey (ein wunderbarer, lustiger und positiver Mensch und Schauspieler), das euch an jeder Kreuzung im Leben als Wegweiser dienen soll:

“You can fail at what you don’t want, so you might as well take a chance on doing what you love.” Für mich heißt das, mutig zu sein und auch mal ins kalte Wasser zu springen – etwas zu tun, das einem vielleicht Angst macht und nicht lange über die möglichen Konsequenzen zu sinnieren. Ich glaube da an das Gesetz der Anziehung, und dass sich das Gute einstellen wird, wenn wir unseren inneren Kompass danach ausrichten.

Vielen, vielen lieben Dank!
Deine Julia von Mangolds

Copyright: Yvonne Bernhard, www.no-envy.com

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